Ungleiches Spüren

Meine kleine Hochzeit im Dunkeln der Vergangenheit
versteigert meine Seele in den Dunst der Welt
verdirbt in den Wipfeln der Ruhe in mir
beleibt durch den Unmut der in Sehnsucht zerfällt.

© by Fabian

P.S.: Liebe Blogfreunde, ich möchte mich wieder zurückmelden nach diesen Wochen hinter uns und für viele Zeiten vor uns. Viele Grüße

Kommentare:

  1. Dann sag ich einfach einmal:
    "Welcome back".
    Gruß
    Petros
    PS: Danke für die Anpassung des Links.

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  2. Willkommen zurück, lieber Fabian!

    ELsa

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  3. Ich schließe mich den Vorrednern an und freue mich, dass Du wieder da bist.
    Das Gedicht allerdings, das "Ungleiches Sprüren" ist voller Rätsel und verwirrt mich sehr. Schon der Titel verbirgt zweierlei:
    Das Spüren von Ungleichem
    Verändertes Wahrnehmen/Wahrnehmung hat sich verändert...

    Das ist wieder richtige "Fabian Lyrik", verschlüsselt und gleichzeitig so bestürzend offen.
    Ich musste es sehr oft lesen, bis ich die wahre Tiefe dieser Aussage verstanden habe...
    Unmut ist ein Leib, der in Sehnsucht zerfällt - ein ganz besonderes Bild...

    "versteigert", das ist doch so ziemlich das Schlimmste, was einer Sache passieren kann, dass sie gewinnheischend verscherbelt wird - und das tut die kleine Hochzeit mit Deiner Seele? Grauenhaft!


    Danke
    Gabriele

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Vielen Dank für Ihren Kommentar!